Ihre Mitarbeit
Der Verein sammelt, ordnet und erzählt die Geschichte dieser Stadt. Beides braucht er dafür: Menschen, die mitmachen — und Dinge, die sonst niemand hat.
Drei Wege
Man muss nicht Mitglied sein, um beizutragen, und man muss nichts beitragen, um Mitglied zu sein. Beides ist willkommen, einzeln und zusammen.
- Mitglied werdenDer Verein lebt von Menschen, die aufschließen, führen, sieden, ordnen und schreiben. Eine formlose Nachricht genügt — alles Weitere auf der Seite Mitglied werden.
- Inhalte beitragenErinnerungen, Korrekturen, Hinweise auf Fehler, Namen zu Gesichtern auf alten Bildern, Wissen über Handwerk, Feste und die Grenzzeit. Auch ein einzelner Satz kann eine Lücke schließen.
- Fotos und DokumenteAufnahmen vom Salzsieden, vom Gradierwerk, von Festen, von der Stadt vor der Sanierung. Dazu Postkarten, Urkunden, Briefe, Filme. Der Verein digitalisiert alles und gibt die Originale zurück.
Was der Verein zu einem Foto wissen muss
Ein Bild ohne Angaben ist ein halbes Bild. Vier Dinge braucht der Verein, damit eine Aufnahme benutzbar wird — und ein fünftes, damit sie veröffentlicht werden darf.
- Was ist zu sehenOrt, Anlass, möglichst die Namen der abgebildeten Personen.
- WannJahr genügt, wenn der Tag nicht mehr bekannt ist. „Um 1960“ ist eine brauchbare Angabe, „alt“ nicht.
- Wer hat fotografiertAuch dann, wenn es der Großvater war und der Name auf keiner Rückseite steht. „Fotograf unbekannt“ ist ebenfalls eine Auskunft.
- Woher stammt esEigene Aufnahme, Familienbesitz, Nachlass, gekauft, geerbt — das entscheidet darüber, wer die Rechte hat.
- Wer darf es hergebenDas Urheberrecht am Foto liegt grundsätzlich beim Fotografen und geht auf dessen Erben über. Wer ein Bild besitzt, besitzt nicht automatisch das Recht daran. Deshalb die Erklärung weiter unten.
Für die Veröffentlichung eines Bildes, auf dem jemand erkennbar ist, braucht es grundsätzlich dessen Einwilligung — unabhängig davon, wer das Foto gemacht hat. Bei alten Aufnahmen ist das oft nicht mehr einzuholen. Der Verein entscheidet dann im Einzelfall und veröffentlicht im Zweifel nicht. Sagen Sie deshalb bitte dazu, wer auf dem Bild zu sehen ist und ob die Personen noch leben.
Warum es hier kein Hochladeformular gibt
Das wäre bequemer, und es wäre die falsche Bequemlichkeit. Drei Gründe:
- Die Erklärung braucht eine Unterschrift. Ein Häkchen im Browser ist zwar rechtlich wirksam, aber schwer zu beweisen — und es steht meist bei jemandem, der die Rechte gar nicht hat, sondern nur den Schuhkarton. Ein unterschriebenes Blatt klärt beides.
- Diese Website soll ohne Cookie-Banner auskommen. Sie setzt keine Cookies, bindet keine fremden Dienste ein und misst nichts. Ein Formular allein zwingt zwar noch zu keinem Banner — die üblichen Bausteine dafür aber schon: Spamschutz von Google, Uploaddienste, fremde Schriftarten. Der Weg vom Formular zum Banner ist kurz.
- Der Verein will die Originale sehen. Ein Handyfoto von einem Foto ist für das Archiv wertlos. Wer das Original bringt oder schickt, bekommt einen guten Scan zurück — und der Verein bekommt einen, mit dem sich arbeiten lässt.
Sollte der Verein später doch einen Uploadweg wollen, ist er machbar: selbst betrieben, ohne fremde Dienste, mit einer Erklärung als Pflichtfeld. Auch das käme ohne Banner aus. Es braucht dann aber jemanden, der jede Einsendung prüft, bevor sie irgendwo erscheint.
So geht es
- Die Erklärung weiter unten ausdrucken und ausfüllen. Ein Blatt, fünf Zeilen.
- Sie zusammen mit den Bildern oder Dokumenten im Salzmuseum abgeben oder an den Verein schicken.
- Der Verein digitalisiert, trägt die Angaben ein und gibt die Originale zurück.
Wenn Sie zuerst fragen möchten, ob etwas überhaupt von Interesse ist: einfach melden. Die Antwort ist fast immer ja.
Erklärung zur Überlassung
Zum Ausdrucken: Diese Seite über die Druckfunktion des Browsers ausgeben — gedruckt erscheint nur der Vordruck.
Ich erkläre, dass ich über die überlassenen Stücke verfügen darf. Ich gestatte dem Verein für Heimatkunde e.V. Bad Sooden-Allendorf, sie zu digitalisieren, zu archivieren und für die Vereinsarbeit zu verwenden — in Ausstellungen, Veröffentlichungen des Vereins und auf seiner Website. Die Nennung erfolgt, soweit bekannt, mit Angabe des Fotografen und der überlassenden Person.
Die Originale bleiben mein Eigentum und werden zurückgegeben. Ich kann diese Erklärung jederzeit für die Zukunft widerrufen; bereits erschienene Druckwerke bleiben davon unberührt.
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