Verein

Archiv - 2006

Sofern die Witterung es zulässt, wird weiter an der Freilegung von Funden im Bereich der St. Crucis-Kirche gearbeitet.

14/15. Januar:

Teilnahme im Rahmen der Vorstellung der "Stadt Bad Sooden-Allendorf" auf der Messe "Grüne Woche" in Berlin.
Einzelheiten zum Ablauf liegen nicht vor. In einer örtlichen Zeitung war ein Foto.

Wie unter den News bereits erwähnt, wurden etliche Mitglieder für langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt.
Da der Verein für Heimatkunde-BSA im Jahre 2004 30 Jahre bestand, waren es viele Mitglieder denen eine Urkunde für eine 30-jährige Mitgliedschaft zuerkannt wurde. Aufgrund der schlechten winterlichen Wetterlage, vor allem auch aus Altersgründen, konnte nur wenige Vereinsmitglieder während dieser Jahreshauptversammlung die Ehrung persönlich entgegen nehmen.

Von den anwesenden Jubilaren wurde, mit deren Einverständnis, ein Gruppenfoto für die Veröffentlichung innerhalb unserer Webpräsenz gemacht.

Jubilaeum-1

Jubilaeum-2

Die Jubilare von links nach rechts:
Uwe Friederich (1. Vorsitzender)
Siegfried Bachmann 25 J., Herbert Stettinius 10 J., Elfi Stettinius 10 J., Friedhelm Döppelmann 10 J., Andrea Friederich 10 j., Karl-Wolff von Rechenberg 30 J., Susanne Diehl 30 J.

Herzlichen Glückwunsch, sagt auch an dieser Stelle, der "Verein für Heimatkunde e.V. Bad Sooden-Allendorf."

Foto: Gerd Rademacher / Uwe Friederich - Bildbearbeitung: -hs-

Ausleger-HNADieses Foto ging mit folgenden Text, zur Veröffentlichung an die Tageszeitung HNA.

<zitat>
HNA
z.Hd. Herr Kopitz
07.02.2006

Salzmuseum in Bad Sooden-Allendorf nun mit Ausleger

Seit einigen Wochen hängt in der Rosenstrasse ein Ausleger am Gebäude des Salzmuseums. Dieser Ausleger ist eine Spende von Christian Ilkenhans. Der Ausleger wurde vor einigen Jahren als Unikat für die alteingesessene Firma Ilkenhans in der Ackerstrasse angefertigt. Er wurde in Handarbeit vom ortsansässigen Schmied Wilhelm Büchner hergestellt. W.Büchner hat schon etliche Ausleger dieser Art für Geschäfte in Bad Sooden-Allendorf hergestellt.
Da Christian Ilkenhans den Ausleger an dem Gebäude in der Ackerstrasse nicht mehr benötigte, hat er diesen grosszügigerweise dem Verein für Heimatkunde zur Verfügung gestellt. Der 2. Vorsitzende des Vereins, Gerhard Rademacher, hat dann einen Entwurf für die Neugestaltung des Schildes gemacht und diesen mit dem Städtischen Bauamt sowie der Denkmalpflege abgesprochen. Auf dem Ausleger sind nun 2 Wappen aus der Stadtgeschichte und das aktuelle Wappen von Bad Sooden-Allendorf zu sehen.
Der Ausleger wurde dann von Mitarbeitern des Städtischen Bauhofes am Salzmuseum angebracht. Wir hoffen, dass nun das Auffinden des Salzmuseums noch einfacher ist.

AuslegerNoch einmal das gleiche Foto des Auslegers, ohne Personen, wie es aus der Richtung vom Schwanenteich kommend, zu sehen ist.

Eine Abbildung des Auslegers, als "freigestelltes Objekt", sehen Sie in der folgenden Abbildung. Nur so ist der Ausleger des Salzmuseums, als Schmiedearbeit, besser zu erkennen.

Foto: Uwe Friederich - Bildbearbeitung: -hs-

Ausleger frei

Foto: Uwe Friederich - Bildbearbeitung: -hs- / Beratung: -ms-

Wie bereits erwähnt, als expandierendes Thema die Vogelgrippe, nun auch die Luftschadstoffe in den News, haben wir diesen Hinweis, auch im eigenen Interesse, deutlich hervorgehoben.
Wir erhalten zunehmend Anfragen, die uns, als Verein für Heimatkunde, kaum oder überhaupt nicht betreffen. Unsere Flexibilität, auch in den Randbereichen und unsere Stadt betreffend, macht weitere und echte Interessenten auf unser Webangebot aufmerksam. Vielleicht auch als Besucher für unsere schöne Fachwerkstadt, in welcher sich nun alte und neue Architektur gegenüber stehen.

Dass wir als Kurstadt dazu noch im unterprivilegierten Werra-Meissner-Kreis liegen, damit müssen wir leider auch mittelfristig leben.
Dass aber nicht einmal unsere Kreisstadt Eschwege z.B. eine eigene Wetterstation hat, unterstreicht einmal mehr die Kurzsichtigkeit der jeweiligen politischen Amtsinhaber. Fazit: wir leben halt im Werra-Meissner-Kreis!

Anmerkung: Für unser Online-Wetter, auch das der Stadt Eschwege, ist die Region Göttingen Grundlage - was i.d. Regel ja nicht übertragbar ist.

Wir waren eingeladen, in Salzkotten wieder ein Schausieden durchzuführen. Das haben wir wieder gerne gemacht.
Fotos: Uwe Friederich / Bildbearbeitung: -hs-

Das Salzsiederteam
ist in Salzkotten
eingetroffen

Salzsieder in
der Gaststätte

"Zum Salzsieder"
in Salzkotten

Willi W. im
Gespräch

mit einem
städtischem
Fernsehteam

Andrea F. verteilt
BSA-Prospekte
sowie Salz/Sole

Im Hintergrund
Salzsieder vom
Heimatverein Werl

Bildinfos: übermittelt von Uwe Friederich

Vom Internationalen Museumstag liegt dem Webmaster nichts vor.

Bevor der Umzug begann

Hessentag 2006
Fotos mit den Symbolfiguren: © Uwe/Andrea Friederich

Personen (von links) Pechmarie : Evely Singh - Uwe Friederich - Frau Holle: NN - Salzträgerin: Ramona Höftmann - Goldmarie: NN

Hessentag mit R. Koch
Foto: © Hessische Staatskanzlei/Pressedienst

 

Hier ist noch anzumerken, dass unsere Salzsieder wieder ihr Schausieden zeigten. Leider war unser 1. Vorsitzender (Uwe Friedrich) verhindert daran teilzunehmen.

Für alle, die nicht selbst dabei sein konnten und das nur Online sehen können, eine kurze Personenaufstellung (alphabetisch):

Intern gilt noch, dass die Online-Kommunikation innerhalb unseres Vereines immer noch auf NULL (0) steht.
<Ironie ON> Wie können wir nur die Statistiken unseres Familienministeriums derart widerlegen? <Ironie OFF>
Erschwerend kommt ja noch hinzu, dass die Mehrheit unserer Vereinsmitglieder genau die Zielgruppe ist die das Familienministerium ansprechen wollte (will), die Bevölkerungsgruppe ab 50 Lebensjahren, der inzwischen weit über 20 Millionen Menschen angehören.

Als wir vor drei Jahren mit unserer Webpräsenz begannen: E-Mail? Oh Gott, oh Gott. Es wurde ein Weblog, auch als Blog unter Surfern bekannt, installiert. Nichts - kein Echo!

Dann der Versuch mit einem Kontaktformular. Da gab es vereinzelt Kontakte von aussen. Wegen des offenen externen Standards, standen Spam-Robots (Harvestern) Tür und Tor offen. Bei unserem zunehmenden Bekanntheitsgrad, rutschte immer noch Spam (Werbung), trotz Vorfilterung beim Provider und dann bei uns selbst, in unsere Postfächer.

Mit diesem politisch so gewollten Zustand müssen wir in Deutschland weiter leben. Wir haben darum das Kontaktformular wieder eingestellt und verweisen in Kürze nur noch auf eine (auch im Impressum), grafisch generierte eMail-Adresse.

Das alles ist für uns, als VfH-BSA, noch bedauerlicher, weil bisher kein Vereinsmitglied Interesse an einer eigenen und kostenlosen eMail-Adresse gezeigt hat.
Eine Adresse wie: xyz@heimatkunde-bsa.de sollte für ein Vereinsmitglied doch eine aussagefähige eMail-Adresse sein.

Zum Beginn der Fussball-Weltmeisterschaft (der Termin bleibt im Gedächtnis) haben wir insgesamt über 100.000 Zugriffe auf unsere Web-Präsenz erreicht. Für gut 3 ½ Jahre Online-Arbeit und aktuell etwa 180 Zugriffe/Tag, für "unseren Verein" mit seinem trockenen Themen-Umfeld und teilweise selbst auferlegter Zensur in Bezug auf unsere Heimatstadt, "nicht schlecht", meint (nicht voreingenommen) der webmaster.

An dieser Stelle muss auch einmal der Einsatz unserer Vereinsmitglieder erwähnt werden, welche sich, selbst bei Regen und Wind, Schnee und Frost, der Attraktion Allendorf bei Nacht widmen.

Der webmaster erwähnt das hier, weil diese Attraktion den VfH-BSA im Umland noch bekannter gemacht hat.
Dass viele Zugriffe auf unsere Webpräsenz auch damit im Zusammenhang stehen, ist bekannt.
Dass zudem unser vergleichbar sehr grosses und aktuelles Angebot an Bildmaterial (soweit verfügbar) ein Anziehungspunkt ist, steht ausser Frage.

Der "webmaster" hat eine separate Tel-Nummer nur für FAXe reserviert - auch da kommt nichts, aber auch nichts vom Verein an.

Wie bereits im Januar erwähnt, wurde immer wieder "gebuddelt". Auch in diesem Monat wird oft täglich gegraben und gegraben ...
Wann Ergebnisse in Wort und Bild veröffentlicht werden können, ist offen.

Pipes+Drumes

Sie sehen "The Gordons Pikes" aus Gertenbach

Mangels Originalsound, hier als FREE-file "scotland" gespielt von den "Wellingtons Scottish Pipes & Drums"

Mitglieder vom Verein
für Heimatkunde-BSA
und viele Gäste
gratulieren
Herbert Stettiniuswird zum"Holzvogt" ernannt
Kleidungsstück
und ein Barett
gehören dazu
Ãœbergabe durch
eine Bürgersfrau und
den Soleweiser
Bürgersfrau
mit
Holzvogt
und Soleweiser

Gratulation

Dankesrede

Zum Abschluss noch ein FREE-file mit dem Titel: "williesbrogues"

Das war nicht der ganze Tag. Diese kleine Fotostrecke entstand zwischen 19:00 und 20:30 Uhr. Fotos: Marianne Schulte / Bildbearbeitung: Helmut Schulte

Am 23. Juni 2006 wurde das Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek geändert. Es wird für die Zukunft weitreichende Auswirkungen für Anbieter von Medienwerken haben.
Die nach §2-1a ab 1913 geltende Regelung wurde nun auf "nicht körperliche" also auch digitale Medien erweitert.

Für uns als VfH-BSA bedeutet das vermutlich mittelfristig, dass auch wir eines Tages unsere im WWW zur Verfügung stehenden Veröffentlichen in Texten und vor allem in Bilddokumenten der nun "Deutschen Nationalbibliothek" (vormals Deutsche Bibliothek), zur Dokumentierung des Deutschen Kulturgutes für die Nachwelt einreichen müssen.
Das nur einmal als Vorabinformation für die politisch und kulturell gewollte Situation. Ob Kosten dafür erstattet werden, ist noch völlig offen.

An diesem Tag begann eine neue Vortragsreihe unseres Vereines zur Stadtgeschichte Bad-Sooden-Allendorf.

Den Anfang machte Mitglied Ernst Günther Lippmann mit dem Thema "Johannes Rhenanus - wer war dieser Mann."

Herr Lippman hatte es nicht leicht. Als Beginner dieser neuen Reihe, dazu mit einem Thema dessen Inhalt nicht von allgemeinem Interesse ist, auch nicht in BSA. Gewiss, mit dem Namen "Rhenanus," werden hier Kinder bereits konfrontiert; allein schon durch das Brunnenfest.

Aber Hintergrundinformationen zu seiner Herkunft, Lebenslauf und seinem Wirken, sind doch nur Wenigen hier bekannt.
Darum war es schade, dass nur wenige Personen (nicht einmal der halbe Vorstand) zum Start dieser Vortragsreihe gekommen waren.

Unsere alljährliche Weihnachtsfeier begann erstmalig um 18:00 Uhr!

Nach der Begrüssung durch Uwe Friederich (1. Vorsitzender) hielt unser Mitglied E. Günther Lippmann (Pfarrer im Ruhestand) eine kleine Andacht.
Nach einem Imbiss am kalten Buffet zeigte, wieder unser Mitglied E.G. Lippmann, ca. 90min Dias von seiner Chinareise.

beim Regierungsptäsidenten

Alle Fotos: © Hessische Staatskanzlei / Pressedienst
Bildbearbeitung -hs-

 

Personen:
Salzträger: Uwe Friederich - Salzträgerin: Ramona Höftmann
Pechmarie: Evelyn Singh (Andrea Friederich)
Frau Holle: Hannelore Grunewald - Katharina Jekel-Nebel

-hs-

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Letzte Änderung: 16/08/2009 - 22:03 Uhr